Damasko

Uhren aus deutscher Wertarbeit: Der Oberpfälzer Konrad Damasko hat nur ganze fünf Jahre gebraucht, bis er in die Champions-League der Uhrmacher aufgestiegen ist und dank seinem "Uhrwerk für die Ewigkeit" in einem Atemzug mit Rolex und anderen Präzisionsuhren genannt wird. Das eigene, selbst entwickelte Uhrwerk setzt in der Messung der Zeit neue Maßstäbe und dabei so exakt, dass selbst die Testpiloten des Eurofighter auf die neue Wertarbeit aus der Oberpfalz vertrauen.


Der Firmenstandort Barbing ist unweit von Regensburg gelegen, und die Uhrenmanufaktur von Petra und Konrad Damasko ist eine von wenigen deutschen Manufakturen für hochwertige Uhren die, die eigenen patentierten Uhrwerke auch komplett selbst fertigen. Die technischen Innovationen von Damasko haben sich sowohl in der Fachwelt, als auch bei Liebhabern hochwertiger und präziser Uhren schnell herumgesprochen: Hier sorgt ein vierfach härteres Gehäuse aus Edelstahl perfekt für den Schutz des Uhrwerks samt Spiralen aus polykristallinem Silizium, die selbst in starken Magnetfeldern und unter extremen Schwankungen der Temperaturen noch äußerst präzise die Zeit anzeigt.

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Groß, übersichtlich und robust: Damasko baut Uhren für echte Kerle


In seinem Ehrgeiz, eine der besten Uhren zu konstruieren, investierte Konrad Damasko in der Oberpfalz und baute eine echte Manufaktur, in der nahezu alles selbst gefertigt wird. Etwa 40 unterschiedliche Modelle sind derzeit zu haben, alle übersichtlich, groß und ohne überflüssigen Schnickschnack gestaltet. Dank des superfesten Stahles liegt das präzise Uhrwerk sicher im Gehäuse. Wie jede Fliegeruhr sind auch die Fliegeruhren von Damasko übersichtlich. Die Form folgt der Funktion: Schon bei den ersten Fliegeruhren musste die Uhr besonders einfach ablesbar sein, weil es damals schließlich noch keine Instrumente im Cockpit gab. Da die ersten Flugzeuge ihre Piloten ordentlich durchrüttelten, mussten auch die Fliegeruhren entsprechend robust sein. Die Uhren aus der Uhrenmanufaktur Damasko, die bisher auf eine jährliche Produktion von etwa 3000 Uhren kommt, sehen genau so aus, wie eine Fliegeruhr somit aussehen muss: Sie sind rund, groß und haben eine Lünette, die weit nach außen gezogen ist. So sind die Zahlen auf dem Ziffernblatt besonders gut erkennbar.

Die Uhren von Damasko für den Eurofighter


Eine Uhr von Damasko hat neben ihrem unvergleichlichen Charme, den eine Fliegeruhr versprüht, auch noch den Vorteil, dass sie tatsächlich flugtauglich ist: Die Testpiloten des Eurofighter tragen beispielsweise die Damasko Uhr DC 56 und beweisen, dass die Uhr in diesem unglaublich wendigen Überschallflieger mit seiner extremen Power gut getragen werden kann. In den Uhren von Damasko werden technische Innovationen verbaut, die von Konrad Damasko im Lauf der Zeit gemeinsam mit seinem Team entwickelt wurden. Dazu zählen beispielsweise Hemmungen, die völlig frei von Schmierstoffen funktionieren; spezielle Öle, die besonders unter extremen Temperaturschwankungen immer noch sehr gute Eigenschaften aufweisen; Spezialdichtungen; aber auch eine aus Polysilizium gebaute Spirale und Hemmung, die sich nicht von Magnetfeldern beeinflussen lassen. Auch optisch wirken die Uhren von Damasko eher schlicht und übersichtlich. Ihre Robustheit ist ihr besonderes Merkmal. Die Kollektionen sind in fein und edel in schwarz und weiß gehalten, lediglich in einigen Sekundenzeigern und oben auf der 12 darf ein kleines bisschen Farbe blitzen. Die Funktionalität der hochwertigen Uhren steht dabei eindeutig im Vordergrund, und ist sich selbst genug. Trotzdem ist es gerade diese schnörkellose und schlichte Optik, die den Chronographen und Uhren von Damasko ihre Schönheit verleiht: Wer eine Uhr von Damasko am Handgelenk trägt, möchte, dass diese erkannt wird.

 

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