Tag Heuer Monaco

Die Tag Heuer Monaco wurde 1969 zu Ehren des Monaco Grand Prix herausgegeben und entstammt einer Serie automatischer Armbanduhren.

Damals war das Modell Monaco der erste Chronograph mit einem automatischen Uhrwerk und einem quadratischen Gehäuse. Einen prominenten Auftritt hatte die Uhr in dem Film „Le Mans“ 1971, wo sie Hollywood-Legende Steve McQueen trug. 1994 wurde der Chronograph im veränderten Design neu aufgelegt und 2003 präsentierte sich die Armbanduhr mit einem neuen Mechanismus. Das Design der TAG Heuer Monaco zeichnet sich durch zwei Drücker aus, die an der Position von zwei und vier Uhr angebracht sind. Die Anzeigen für die Minuten- und Stundenzähler sind bei drei und neun Uhr angeordnet. Bei sechs Uhr findet sich ein Fenster für die Anzeige des Datums.

Ein weiteres charakteristisches Merkmal ist ihre quadratische Form. Zu den neueren Modellen der TAG Heuer Monaco gehört unter anderem der Chronograph Monaco Classic, der zum 40. Geburtstag der Kollektion lanciert wurde und der Chronograph Grande Date. Letzterer ist vom Design schmaler gestaltet als die typischen Modelle und hat ein Armband aus Alligator-Leder.

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TAG Heuer Monaco - Das Quadrat am Arm von Steve McQueen

 

Flower Power, die erste Mondlandung und die TAG Heuer Monaco: Im Jahr 1969 brachte TAG Heuer den legendären Sport-Chronographen Monaco heraus. 1970 erlange die TAG Heuer Monaco weltweite Berühmtheit, als ihn Schauspieler-Legende Steve McQueen in dem Film Le Mans am Handgelenk trug.
Mit der TAG Heuer Monaco hatten Uhrmacher erstmals einen Chronographen in einem quadratischen, wasserdichten Gehäuse geschaffen. Darüber hinaus handelte es sich um den weltersten Automatik-Chronographen mit Mikrorotor: Im Herzen der TAG Heuer Monaco tickt das automatische Uhrwerk TAG Heuer Calibre 11, hinter dem sich eine besondere Geschichte verbirgt.

Weltmarktführer mit dem Kaliber 11 “Chronomatic”

 

Häufig wird es als das erste Chronographenuhrwerk mit automatischen Aufzug bezeichnet. Tasächlich handelte es sich nur um eines der ersten, das im März 1969 von seinen stolzen Entwicklern Heuer, Breitling und Buren bei einer großen Pressekonferenz vorgestellt wurde. Seiko und Zenith hatten im selben Jahr ähnlich innovative Chronographenkaliber auf den Markt gebracht - Zenith war Heuer sogar um zwei Monate voraus. Die mediale Überlegenheit der drei Großen zahlte sich jedoch aus: Über Calibre 11 wurde überregional berichtet, während die Nachricht von Zenith es nur in die lokalen Blätter schaffte.

Quadratisch, wasserdicht, gut

 

Optisch wird die TAG Heuer Monaco entscheidend von dem quadratischen Gehäuse geprägt. Umso interessanter ist die Tatsache, dass die Idee dazu ursprünglich von dem Gehäusehersteller Piquerez kam. Heuer sah das Potenzial in dem eckigen Gehäuse und sicherte sich bei Piquerez die alleinigen Rechte. So verfügte die Monaco über ein ästethisches Alleinstellungmerkmal, mit dem sich ihre Hersteller von der Konkurrenz abhoben.
Seit 2009 wird die Monaco mit dem Calibre 12 ausgestattet. Das Gehäuse wurde auf 39 Millimeter vergrößert und so an den aktuellen Trend angepasst. Robust und gut ablesbar ist die TAG Heuer Monaco auch dank des kratzfesten, beidseitig entspiegelten Saphirglases.

TAG Heuer und der Rennsport

 

Noch heute ist TAG Heuer mit seinen Modellen Monaco und Carrera eng mit dem Motorsport verbunden und ist z. B. Sponsor des Grand-Prix von Monaco sowie des dort ansässigen Automobilclubs ACM. Darüber hinaus ist TAG Heuer Geldgeber des Rennstalls Vodafone McLaren Mercedes, der mit zahlreichen Siegen weltweit am erfolgreichsten bei dem Grand Prix von Monaco ist. Um die Partnerschaften im Fürstentum zu würdigen, hat TAG Heuer 2012 drei besondere Neuauflagen der Monaco vorgestellt: Erstens, eine auf 1.200 Stück limitierte Variante mit dem Beinamen “Automobile Club Monaco”, dessen Logo sie auch auf dem Ziffernblatt trägt. Zweitens das bereits erwähnte, unlimitierte Modell Monaco Heuer Steve McQueen, das auf dem Original von 1969 basiert und ebenso die Krone auf der linken Seite trägt.
Und drittens die Monaco Twenty Four McQueen, die nicht nur mechanisch, sondern auch optisch spannend ist. Sie ist nicht nur mit dem Zehntelsekunden-Chronographen auf Basis des Zenith-Werkes El Primero ausgestattet, sondern verfügt zusätzlich über eine integrierte Stoßdämpfung. Von Fomel-1-Rennautos inspiriert, wurde das runde Uhrwerk zwischen vier federnden Röhren befestigt, die rapide Bewegungen aufnehmen und ableiten. Die interessante Konstruktion lässt sich durch das Gehäuse mit einer Seitenlänge von 40,5 Millimetern beobachten. Sollten Sie Fragen zu weiteren Modellen haben oder sich für eine besondere Variante interessieren, sprechen Sie uns ruhig an. Wir beraten Sie gerne.

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