{"id":971,"date":"2013-03-08T17:42:08","date_gmt":"2013-03-08T17:42:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.watch.de\/blog\/?p=971"},"modified":"2025-12-31T13:22:04","modified_gmt":"2025-12-31T13:22:04","slug":"tickende-ikonen-der-zeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.watch.de\/blog\/tickende-ikonen-der-zeit\/","title":{"rendered":"Submariner, Speedmaster und Co: Tickende Ikonen der Zeit"},"content":{"rendered":"<p><strong>Inhalt des Artikels:<\/strong><\/p><ul><li><a class=\"js-smooth-scroll\" href=\"#p-rolex-submariner\">Rolex Submariner<\/a><\/li><li><a class=\"js-smooth-scroll\" href=\"#p-omega-speedmaster-professional\">Omega Speedmaster Professional<\/a><\/li><li><a class=\"js-smooth-scroll\" href=\"#p-breitling-navitimer\">Breitling Navitimer<\/a><\/li><li><a class=\"js-smooth-scroll\" href=\"#p-audemars-piguet-royal-oak\">Audemars Piguet Royal Oak<\/a><\/li><li><a class=\"js-smooth-scroll\" href=\"#p-jaeger-lecoultre-reverso\">Jaeger-LeCoultre Reverso<\/a><\/li><li><a class=\"js-smooth-scroll\" href=\"#p-iwc-grosse-fliegeruhr\">IWC Gro\u00dfe Fliegeruhr<\/a><\/li><li><a class=\"js-smooth-scroll\" href=\"#p-tag-heuer-monaco\">TAG Heuer Monaco<\/a><\/li><li><a class=\"js-smooth-scroll\" href=\"#p-panerai-luminor\">Panerai Luminor<\/a><\/li><li><a class=\"js-smooth-scroll\" href=\"#p-patek-philippe-calatrava\">Patek Philippe Calatrava<\/a><\/li><li><a class=\"js-smooth-scroll\" href=\"#p-cartier-santos\">Cartier Santos<\/a><\/li><\/ul><hr class=\"table-content-divider\"><p><a href=\"https:\/\/www.watch.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Rolex-Submariner-Date.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-973\" style=\"margin-top: 5px; margin-left: 10px; border: 5px solid #52bb41;\" title=\"Rolex Submariner Date\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.watch.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Rolex-Submariner-Date-300x292.jpg\" width=\"300\" height=\"292\" srcset=\"https:\/\/www.watch.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Rolex-Submariner-Date-300x292.jpg 300w, https:\/\/www.watch.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Rolex-Submariner-Date.jpg 584w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a title=\"Rolex Submariner\" href=\"https:\/\/www.watch.de\/germany\/rolex-submariner.html\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Rolex Submariner<\/a>, <a title=\"Omega Speedmaster\" href=\"https:\/\/www.watch.de\/germany\/omega-speedmaster.html\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Omega Speedmaster <\/a>oder <a title=\"Breitling Navitimer\" href=\"https:\/\/www.watch.de\/germany\/breitling-navitimer.html\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Breitling Navitimer<\/a> &#8211; sie sind die bekanntesten und erfolgreichsten Uhren weltweit, und man erkennt sie auf den ersten Blick. Wir pr\u00e4sentieren Ihnen die wohl zehn ber\u00fchmtesten Uhren-Modelle unserer Zeit.<\/p>\n<h3 id=\"p-rolex-submariner\"><strong>Rolex Submariner<\/strong><\/h3>\n<p>Zum Einstieg widmen wir uns einem echten Unterwasser-Star: Die Submariner von Rolex. Sie wird von Rolex kontinuierlich und innovativ verbessert und gilt bei Wassersportlern als der Tauchbegleiter schlechthin. Ihren Ruf verdankt die Rolex Submariner auch ihrem sehr guten Werterhalt. Kenner wissen, eine Submariner kommt nie aus der Mode, ist immer auf dem Markt gefragt und ein begehrtes Sammlerst\u00fcck. 1953 pr\u00e4sentierte Rolex sein Meisterst\u00fcck. Die Taucheruhr war die erste, die bis 100 Meter wasserdicht blieb. Doch schon ein Jahr sp\u00e4ter \u00a0wurde dieser Wert auf 200 Meter erh\u00f6ht \u2013 heute sind 300 Meter Standard. Der typische Kronenschutz kam 1959 dazu.<br \/>\n1966 folgte das erste Submariner-Modell mit Datum und der charakteristischen Lupe. Von Anfang an besa\u00df die Submariner ein automatisches Manufakturwerk.<br \/>\nDie neuen Modelle verf\u00fcgen \u00fcber eine massive Schlie\u00dfe mit feinstufiger Verl\u00e4ngerungsm\u00f6glichkeit und einer kratzfesten Drehl\u00fcnette aus Keramik. Als eine ihrer gr\u00f6\u00dften Konkurrenten k\u00f6nnte man wohl die Omega Seamaster Planet Ocean betrachten. Das Modell mit dem Automatikkaliber 8500 ist bis zu 600 Meter wasserdicht und ist mit einem Heliumventil ausgestattet. Der Preis f\u00fcr die neue <a title=\"Rolex Submariner\" href=\"https:\/\/www.watch.de\/germany\/rolex-submariner.html\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Submariner Date<\/a> auf <a title=\"watch.de\" href=\"https:\/\/www.watch.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">watch.de<\/a>: ab 6.666 Euro. <!--more--><\/p>\n<h3 id=\"p-omega-speedmaster-professional\"><strong>Omega Speedmaster Professional<\/strong><\/h3>\n<p>Einmal zum Mond und zur\u00fcck &#8211; kaum eine andere Uhr verbindet man mit diesem geschichtstr\u00e4chtigem Ereignis wie die Omega Speedmaster. Kein Wunder: Die Reise zum Mond war ein lang gehegter Menschheitstraum.<br \/>\nEin kleiner Schritt f\u00fcr die Menschen, aber ein gro\u00dfer f\u00fcr eine Uhr: Bei der ersten bemannten Mondlandung 1969 war die Speedmaster au\u00dfen am Raumanzug von Edwin Aldrin mit dabei. Weil Sie die Weltraumluft schnuppern durfte, wird sie seither auch \u201eMoonwatch\u201c genannt.<br \/>\nAber auch davor und danach begleitete sie fast alle NASA-Weltraummissionen. Dabei hat die Omega Speedmaster sich bis heute kaum ver\u00e4ndert. Als sie 1957 das Licht der Welt erblickte, besa\u00df sie noch einen pfeilf\u00f6rmigen Stundenzeiger und eine stahlfarbene L\u00fcnette. Doch schon 1963 sah sie mit schwarzer L\u00fcnette, Stabzeigern und dem asymmetrischen Geh\u00e4use als Kronenschutz aus wie das heutige Modell. Neben der traditionellen Version mit Plexiglas gibt es mittlerweile auch ein Modell mit Saphirglas und Sichtfenster f\u00fcr das innovative Werk. Der <a title=\"Omega Speedmaster\" href=\"https:\/\/www.watch.de\/germany\/omega-speedmaster.html\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Speedmaster Moonwatch Co-Axial Chronograph <\/a>(44 mm, Edelstahl) kostet auf <a title=\"watch.de\" href=\"https:\/\/www.watch.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">watch.de<\/a> 5.195 Euro.<\/p>\n<h3 id=\"p-breitling-navitimer\"><strong>Breitling Navitimer<\/strong><\/h3>\n<p>Zwar selten benutzt, jedoch hat die Rechenschieberl\u00fcnette den Fliegerchronographen Navitimer richtig weltber\u00fchmt gemacht. Unsere dritte Uhr-Ikone\u00a0 wurde 1952 von Breitling vorgestellt. Sie war f\u00fcr Piloten gedacht und besa\u00df neben dem Chronographen eine Rechenschieberl\u00fcnette, mit der sich beispielsweise die Reichweite ausrechnen lie\u00df. 1962 erhielt die Breitling-Uhr ihr typisches Aussehen mit den wei\u00df abgesetzten Hilfszifferbl\u00e4ttern. Im Laufe der Zeit gab es starke Designver\u00e4nderungen und Anfang der siebziger Jahre sorgten LED- und LCD-Anzeigen f\u00fcr technischen Fortschritt am Handgelenk. Heute sieht die Navitimer wieder aus wie in den 60er Jahren \u2013 nur dass sie ein Datum, eine Wasserdichtheit von drei Bar und ein anderes Kaliber vorweisen kann.<br \/>\nAuf watch.de finden Sie diverse Navitimer-Modelle.<\/p>\n<h3 id=\"p-audemars-piguet-royal-oak\"><strong>Audemars Piguet Royal Oak<\/strong><\/h3>\n<p>Unter den Luxusstahluhren ist die Royal Oak wohl die sportlichste Variante \u2013 mit ihrer achteckigen L\u00fcnette samt Schrauben ein unverkennbarer Hingucker. Doch die Royal Oak war 1972 nicht nur eine der ersten Luxusuhren in Stahl. Sie beeindruckte durch ihr ausgefallenes \u00c4u\u00dferes: eine achteckige L\u00fcnette mit acht Schrauben, dazu ein Nagelmuster-Zifferblatt und ein integriertes Metallband. Mit ihren 40 Millimetern war sie f\u00fcr die damalige Zeit zudem verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gro\u00df geraten, aber dank des Automatikkalibers 2121 auch sehr flach.<br \/>\nDas aktuelle Modell mit dem gleichen Werk gibt es heute in Stahl. Daneben wird auch ein etwas h\u00f6heres Modell mit Zentralsekunde und neu\u00adem Manufakturkaliber 3120 gebaut.<\/p>\n<h3 id=\"p-jaeger-lecoultre-reverso\"><strong><a href=\"https:\/\/www.watch.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Reverso.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-974\" style=\"margin-top: 5px; margin-right: 10px; border: 5px solid #52bb41;\" title=\"R\u00fcckenansicht Grand Reverso\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.watch.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Reverso-270x300.jpg\" width=\"270\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.watch.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Reverso-270x300.jpg 270w, https:\/\/www.watch.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Reverso.jpg 672w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/><\/a>Jaeger-LeCoultre Reverso<\/strong><\/h3>\n<p>Eine, wie keine: Auch au\u00dferhalb der Uhrenwelt ist die Jaeger-LeCoultre Reverso eine Stilikone. Ihr Wendegeh\u00e4use bietet beispielsweise viele M\u00f6glichkeiten f\u00fcr pers\u00f6nliche Gravuren.<br \/>\nEntwickelt wurde das meisterhliche Wendegeh\u00e4use der Reverso 1931 f\u00fcr polospielende, britische Offiziere in Indien &#8211; die Kristallgl\u00e4ser ihrer Uhren gingen bei dem Sport oft zu Bruch. Innovativ: Der franz\u00f6sische Ingenieur Ren\u00e9-Alfred Chauvet entwickelte ein Geh\u00e4use, das es m\u00f6glich machte, die Vorderseite nach innen zu drehen, ohne die Uhr abzunehmen. Ein \u00fcberaus erfolgreiches Modell von Jaeger-LeCoultre ist die Reverso auch heute noch, nachdem sie 1983 wieder ins Programm aufgenommen wurde. Das liegt an ihrem \u00a0unverwechselbarem Stil, dem gravierbaren Boden, aber auch an Modellen, die nach dem Wenden ein anderes Zifferblatt mit einer anderen Zeitzone vorweisen k\u00f6nnen. Die urspr\u00fcngliche Gr\u00f6\u00dfe der Reverso ist die \u201eClassique\u201c und wird meist von Damen getragen. Die \u201e<a title=\"Jaeger-LeCoultre Reverso\" href=\"https:\/\/www.watch.de\/germany\/jaeger-lecoultre.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Grand Taille<\/a>\u201c hingegen ist drei Millimeter breiter und 3,5 Millimeter l\u00e4nger. Beide Modelle werden von einem Manufakturhandaufzugskaliber angetrieben und sind sogar bis drei Bar wasserdicht.<\/p>\n<h3 id=\"p-iwc-grosse-fliegeruhr\"><strong>IWC Gro\u00dfe Fliegeruhr<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.watch.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/IWC.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-975\" style=\"margin-top: 5px; margin-left: 10px; border: 5px solid #52bb41;\" title=\"IWC Gro\u00dfe Fliegeruhr\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.watch.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/IWC-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.watch.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/IWC-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.watch.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/IWC-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.watch.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/IWC.jpg 756w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Ab in die Luft: Gute Ablesbarkeit und hohe Pr\u00e4zision waren die urspr\u00fcnglichen Gr\u00fcnde f\u00fcr die enorme Gr\u00f6\u00dfe der IWC Fliegeruhr. Heute sind diese Ausma\u00dfe einfach nur schick.<br \/>\n1940 baute IWC die gro\u00dfe Fliegeruhr als Beobachtungsuhr f\u00fcr die deutsche Luftwaffe. Mit ihren 55 Millimetern fiel sie riesig aus &#8211; was aber wiederum ihrer Ablesbarkeit und der Ganggenauigkeit zugutekam. Im Innern der Uhr hatte ein auf Zentralsekunde umgebautes und mit Sekundenstopp versehenes Taschenuhrwerk Platz. Doch wie alle Klassiker brauchte auch die IWC Fliegeruhr ein Revival. 2002 startete IWC mit der Neuauflage der Fliegeruhr. Diesmal mit 46 Millimetern etwas kleiner, daf\u00fcr aber mit gro\u00dfem Werk: 38,2 Millimeter misst das automatische Manufakturkaliber mit Datum, sieben Tagen Gangreserve und Gangreserveanzeige bei der Drei.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Design von Geh\u00e4use, Zeigern und Zifferblatt sowie kegelf\u00f6rmige Krone stand das Vorbild Modell. Die <a title=\"IWC Fliegeruhr\" href=\"https:\/\/www.watch.de\/germany\/iwc.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">IWC Fliegeruhr<\/a> ist bei <a title=\"watch.de Markenuhren\" href=\"https:\/\/www.watch.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">watch.de<\/a> f\u00fcr\u00a0 11.550 Euro zu haben.<\/p>\n<h3 id=\"p-tag-heuer-monaco\"><strong>TAG Heuer Monaco<\/strong><\/h3>\n<p>Technik und Rennsport \u2013 beides Dom\u00e4nen, in denen 1969 M\u00e4nner dominierten, die eine Uhr mit ausgefallener Formgebung zu sch\u00e4tzen wussten. Die <a title=\"Tag Heuer Monaco\" href=\"https:\/\/www.watch.de\/germany\/tag-heuer-monaco.html\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Tag Heuer Monaco<\/a> war 1969 gleich in mehrerer Hinsicht eine Revolution: zum einen ein Exot durch ihre rechteckige, an den Flanken gew\u00f6lbte Form und den zwei farblich abgesetzten quadratischen Hilfszifferbl\u00e4ttern mit abgerundeten Ecken. Zum anderen durch ihr Werk, das sie zu einem der ersten Chronographen mit Automatikaufzug machte.<br \/>\nZur \u201eKult-Armbanduhr\u201c wurde die Monaco aber erst durch Schauspieler und Hobby-Rennfahrer Steve Mc\u00adQueen. Der Amerikaner trug die auff\u00e4llige Uhr privat und auch in seinen Filmen wie dem Rennfahrerepos \u201eLe Mans\u201c. Dadurch wurde die Tag Heuer Monace untrennbar mit dem Automobilsport verbunden.<\/p>\n<h3 id=\"p-panerai-luminor\"><strong>Panerai Luminor<\/strong><\/h3>\n<p>Einst als funktionale Taucheruhr konzipiert, \u00fcberzeugt die Luminor heute vor allem durch ihr besonderes Design.<br \/>\nDer italienische Uhrenh\u00e4ndler und Instrumentenlieferant der Marine Panerai baut seit 1936 milit\u00e4rische Taucheruhren. Anfang der vierziger Jahre kam der charakteristische Kronenschutzb\u00fcgel, mit dem sich die Krone der Luminor \u00fcber einen Hebel abdichten lie\u00df. Die Uhren wurden bis in die 80er Jahre nur f\u00fcr das Milit\u00e4r gebaut. Erst 1997 \u00fcbernahm der Richemont-Konzern die Marke. Heute sind die meisten Luminor-Modelle mit 44 Millimetern nur wenig kleiner als ihre historischen Vorg\u00e4nger. Zum Einsatz kommen vor allem modifizierte Unitas-Handaufzugswerke, inzwischen aber auch eigene Kaliber. Als <a title=\"Panerai \" href=\"https:\/\/www.watch.de\/germany\/panerai.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Marina<\/a> 44 mm mit Handaufzug ist die Luminor bei <a title=\"watch.de\" href=\"https:\/\/www.watch.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">watch.de<\/a> schon ab 4.340 Euro erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<h3 id=\"p-patek-philippe-calatrava\"><strong>Patek Philippe Calatrava<\/strong><\/h3>\n<p>Die feine Art der Zeitmessung: Die <a title=\"Patek Philippe Calatrava\" href=\"https:\/\/www.watch.de\/germany\/patek-philippe.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Patek Philippe Calatrava<\/a> beweist seit knapp 80 Jahren und mit vielen Varianten, das ihre Eleganz zeitlos ist. Sch\u00f6n ist dabei auch ihr handverziertes Manufakturwerk.<br \/>\nDie Vielfalt war von Anfang an Programm: Schon die erste Calatrava, Referenz 96, gab es 1932 in zahlreichen Zifferblattvarianten: mit Indexen, mit Ziffern, mit kleiner ebenso wie mit Zentralsekunde. Doch eines hatten sie alle gemeinsam: ein Manufakturkaliber mit Handaufzug. Bis heute ist ihr elegantes Auftreten ihr Markenzeichen. 2005 wurde das neue Modell vorgestellt, mit 38 Millimetern wuchs sie auf eine moderne Gr\u00f6\u00dfe. Blickfang: Das automatische, von Hand aufwendig verzierte Manufakturwerk ist durch einen Saphirglasboden zu sehen.<\/p>\n<h3 id=\"p-cartier-santos\"><strong>Cartier Santos<\/strong><\/h3>\n<p>Die Cartier Santos war eine der ersten Uhren, die eigens als Armbanduhr konzipiert wurde. Davor war es \u00fcblich, Lederb\u00e4nder an Taschenuhren zu befestigen und sich diese ums Handgelenk zu binden.<br \/>\nKaum vorstellbar erscheint es heutzutage, beim Anblick der Santos, dass sie als leicht ablesbare Fliegeruhr entworfen wurde. Louis Cartier entwarf das Modell f\u00fcr den Piloten Alberto Santos-Dumont und sie war 1904 nicht nur eine der ersten Armbanduhren \u00fcberhaupt &#8211; mit ihrem quadratischen Geh\u00e4use und der aufgeschraubten L\u00fcnette unterschied sie sich deutlich vom Design der damaligen Taschenuhren und wirkte exotisch und futuristisch.<br \/>\nSeit 1978 wird die Santos wieder von Cartier vertrieben und geh\u00f6rt deshalb zu den Bestsellern der Kollektion.<\/p>\n<p>Doch egal ob sportlich, elegant oder exotisch &#8211; diese Uhren schrieben Geschichte und sind heute so pr\u00e4sent wie fr\u00fcher. Nach wie vor erobern sie mit ihrer Dynamik und Zuverl\u00e4ssigkeit die Herzen der Uhrenliebhaber. Entdecken Sie auf <a title=\"Markenuhren\" href=\"https:\/\/www.watch.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">watch.de<\/a> die Welt der tikenden Uhr-Ikonen mit\u00a0 ihrer faszinierenden Geschichte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rolex Submariner, Omega Speedmaster oder Breitling Navitimer &#8211; sie sind die bekanntesten und erfolgreichsten Uhren weltweit, und man erkennt sie auf den ersten Blick. Wir pr\u00e4sentieren Ihnen die wohl zehn ber\u00fchmtesten Uhren-Modelle unserer Zeit. Rolex Submariner Zum Einstieg widmen wir uns einem echten Unterwasser-Star: Die Submariner von Rolex. Sie wird von Rolex kontinuierlich und innovativ verbessert und gilt bei Wassersportlern als der Tauchbegleiter schlechthin. 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