Uhren Lexikon

Rolex / Rolex / Taucheruhren

Rolex Sea Dweller – das Biest für dunkle Tiefen

Sie ist Rolex' Taucheruhren-Flaggschiff und stiehlt allen anderen auf Messen die Show - die Oyster Perpetual Rolex Sea Dweller Deepsea setzt höchste Maßstäbe und ist die erste Wahl für alle Tiefseetaucher der Weltmeere. Damit läutet Rolex eine neue Generation von Taucherarmbanduhren ein, die auf jahrzehntelanger Erfahrung beruhen.

Doch auch ohne wasserdichte Beweise ist es nicht vom Handgelenk zu weisen, dass nur wenige andere Uhren so viel Wirbel in der Taucherszene verursachen hervorzurufen, wie das Tauchgewicht aus dem Genfer Traditionshaus – auch außerhalb der Uhren-Szene für viel positive Resonanz. Wir stellen Ihnen diese Wunderwaffe für die Tiefe vor…

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Rolex Cellini – ein Italiener aus der Schweiz macht sich rar

Sie wird oft unterschätzt und wegen ihres Rolex-untypischen Äußeren nicht auf den ersten Blick als Modell der Marke erkannt – die Rolex Cellini wurde nach dem italienischen Renaissance Künstler benannt. In Bella Italia scheint sich das Modell durchaus wohl zu fühlen – beobachtet man die Italiener bei ihrem täglich Weg ins Café sieht man an den Handgelenken öfters eine Cellini als in so manch anderem europäischen Land oder in internationalen Gefilden. Nicht von ungefähr wird die Rolex Cellini deshalb auch die „Uhr der Italiener“ genannt. Und sie ist damit eine ebenso große Ausnahme-Erscheinung wie der Goldschmied und Bildhauer aus Florenz, nachdem sie benannt wurde. Wir stellen Ihnen die Rolex Cellini Modelle kurz vor – und auch den Künstler, der die Schweizer Uhrmanufaktur zu diesem Modell inspiriert hat.

Breitling

Breitling Chronomat: Performance. Präzision. Eleganz.

Mit ihrem Manufakturwerk und ihrer unübersehbaren Präsenz am Handgelenk hat sich der Breitling Chronomat als Chronograph einen Namen gemacht. Der Chronomat ist bis heute eine der meistverkauften Uhren aus dem Hause Breitling. Wie beinahe alle Modelle hat auch er eine langjährige Produktgeschichte. Der erste Chronomat erblickte 1942 die Welt und wurde für die Luftfahrt entworfen. Eine große Besonderheit für die damalige Zeit: Die Armbanduhr verfügte über einen Rechenschieber. Für die Bedürfnisse der Luftfahrt konzipiert, war es mit den zwei nummerierten Skalen des Breitling Chronomats, die gegensätzlich verschoben werden konnten, möglich sehr schnell komplexe mathematische Berechnungen auszuführen.  

Omega

Omega De Ville: Eine Uhr erobert die Weltbühne

Die „Omega De Ville“ gehört zu den wichtigsten Erfolgsmodellen von Omega. Was die Beliebtheit betrifft, ist die „Omega De Ville“ in Deutschland, dem bekennenden Sportuhrenland, eher unbekannt. In China hingegen setzt man auf elegantere Modelle – hier ist die De Ville ungemein gefragt.

Rolex / Rolex

Rolex Explorer: Ruhepol und Expeditionsuhr

Forscher, Entdecker und Abenteurer brauchen eine Uhr, aber nicht irgendeine, sondern die Rolex Explorer. Am 29. Mai 1953 erreichten Sir Edmund Hillary und Sherpa Tenzing Norgay das Dach der Welt. Um an die erste erfolgreiche Besteigung des Mount Everest zu erinnern, führte Rolex noch im selben Jahr die Rolex Explorer ein. Übrigens trugen auch die Mitglieder der Expedition eine Rolex am Handgelenk, auf diesen Prototypen („Pre-Explorer“) war der Schriftzug „Explorer“ allerdings noch nicht vorhanden.

Rolex / Rolex

Die Yacht unter den Rolexmodellen: Rolex Yacht-Master

Beim Segeln die Armbanduhr besser Zuhause lassen? Mitnichten, wenn es sich um eine Rolex Yacht-Master handelt. Sie wurde ursprünglich für Segelprofis entwickelt, erfüllt alle Anforderungen an eine Segeluhr – wasserdichtes Oyster-Gehäuse und Armband sowie gute Ablesbarkeit – und das auf eine technisch ausgereifte und gleichzeitig elegante Weise. 1992 kam die Rolex Yacht-Master auf den Markt und wartete gleich mit einer kleinen Sensation auf: dem programmierbarem mechanischen Countdown. Damit stellt sie die perfekte Uhr für jede Regatta dar und ist mit ihrem Durchmesser von 40 Millimetern auch bei hektischem Treiben auf dem Boot immer gut ablesbar. Wie alle anderen exklusiven Rolexmodelle besitzt die Yacht-Master die Oysterlock-Sicherheitsfaltschließe, mit der das Öffnen und Schließen besonders einfach von der Hand geht, und ist mit kratz- und stoßfestem Saphirglas versehen. Die Triplock-Aufzugskrone schützt das Uhrwerk vor Wasser und Staub und verschließt, einmal zusammengebaut, laut Rolex „das Gehäuse so sicher wie eine U-Boot-Luke“.

Omega

Omega Seamaster und James Bond

Bei den beliebtesten Uhrenmodellen ist die Omega Seamaster auf Platz drei, bei James Bond ist sie allerdings die Nummer Eins – wenn das nicht ausreichend Gründe sind, sich mit dieser Uhrenreihe von Omega einmal näher zu befassen.

Die schönsten Vintage-Uhren

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