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Zeno-Watch Basel

Mit einer Preisspanne von 300 bis zu über 80.000 Euro dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Für diese Preise werden die Uhren von Zeno-Watch Basel im Fachhandel gehandelt. Die markanten, übersichtlichen und gleichzeitig klassischen Uhrenmodelle sind das Kennzeichen der Werkstatt, die sich auf mechanische Fliegeruhren und übergroße Armbanduhren spezialisiert hat. Die Produktpalette umfasst großteils Damen- und Herrenarmbanduhren, sowie Spezialanhängeuhren und Taschenuhren. Mit eben jenen Begann die Geschichte des Uhrenherstellers vor knapp 150 Jahren.

Gründung und frühe Entstehungsjahre

1868 gründete der Uhrmacher Jules Godat in La Chaux-de-Fonds ein Uhrenatelier und legte den Grundstein der heutigen Marke Zeno-Watch Basel. Zur damaligen Zeit produzierte die Uhrenwerkstatt silberne Taschenuhren für Eisenbahner, die sehr bald eine Spezialität des Hauses werden sollten. Zur Jahrhundertwende hielt der technologische Fortschritt Einzug in das Atelier und so kam zu einer Erweiterung und der Einrichtung derer für den elektrischen Antrieb von Maschinen. Im Jahr 1920 wechselte der Besitz der Uhrenfabrikation Godat zu Andre-Charles Eigeldinger über. Dieser entschloss sich der bisherigen Produktpalette den Rücken zu kehren und stieg auf die Fertigung von Beobachtungsuhren für das Militär, Rechenschieber und große Taschenuhren um. Nur zwei Jahre später ließ er die Marke Zeno urheberrechtlich schützen und vertrieb seine Produkte auch unter selbigem Namen. Aus dem Griechischen übersetzt bedeutet Zeno „Geschenk des Zeus“ oder „göttliche Gabe“.

Die beiden Weltkriege und die Nachkriegszeit

Während des ersten Weltkriegs stieg der Bedarf an Armbanduhren rasant an, sodass nach Kriegsende die Entscheidung getroffen wurde, die Produktion auf eben solche umzustellen. Die ersten Zeno Armbanduhren wurden aus Gold gefertigt und waren auf Grund der wirtschaftlichen Lage zunächst hauptsächlich für den Export vorgesehen. Zur Feier des 15-jährigen Firmenjubiläums 1937 stellte die Uhrenmanufaktur die ersten Modelle mit integrierter Stoppfunktion und Schalltelemeter her. Vier Jahre nach Ende des zweiten Weltkriegs nahm Zeno erstmalig an der Uhrenmesse in Basel teil. In den darauffolgenden Jahren gelang Zenos Ingenieuren die Entwicklung etlicher Digitaluhren mit springenden Stunden, Anhängeuhren für Krankenschwestern sowie Knabenuhren. Zu dieser Zeit fand auch die Entwicklung der ersten mechanischen Fliegeruhren statt.

Zenos Werdegang bis heute

1965/66 ging die Leitung an Felix W. Huber über, der den Umzug des Unternehmens nach Basel durchführte. Eine der ersten Kreationen war die erste Vakuum Taucheruhr Compressor. Der Durchbruch gelang dem Unternehmen in den 70er Jahren mit der öffentlichen Zurschaustellung der futuristisch wirkenden Spaceman sowie diversen Übernahmen anderer Schweizer Uhrenfabrikationen. Bei der Herstellung der Uhren besinnt sich die Uhrenschmiede auf die Grundsätze von 1868: „qualitativ hochwertige Messinstrumente mit Charakter und zeitloser Schönheit zu schaffen.“ In den letzten Jahren hat sich Zeno-Watch Basel stark am Design ihrer ersten Uhren orientiert und Modelle entwickelt, die an die Anfänge erinnern.

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