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Markenuhren und Preziosen unterm Hammer:
Die watch.de-Auktion

Es kribbelt in den Fingern, der Puls rast, auf dem Monitor vergehen langsam die Minuten am Countdown-Zähler der watch.de-Auktion. Mit jeder Sekunde, die verstreicht, rückt die Traumuhr ein Stückchen näher. Die Spannung ist kaum noch auszuhalten, und plötzlich ist es 16 Uhr. Alles vorbei, alle Gebote sind abgegeben. Hat man den Zuschlag für die Rolex oder ein anderes Traumstück erhalten? Oder hat sie ein anderer Bieter so kurz vorm Ziel weggeschnappt? Denn begehrte Markenuhren kaufen kann jeder. Eine Rolex, Omega, Tag Heuer und Co. zu sensationellen Preisen zu ersteigern, da gehören Glück und gute Nerven dazu.

Wer bietet mehr?

Vor fünf Jahren hatte der Stuttgarter Juwelier Ralf Häffner die großartige Idee, eine Auktion für seine Kunden in seinem Online-Shop watch.de anzubieten. Diese erweist sich als voller Erfolg, das bestätigt auch sein Sohn, Marius Häffner. „Unsere Auktion gibt auch hier allen die Möglichkeit, eine tolle Markenuhr oder ein wertvolles Schmuckstück zu einem Traumpreis zu erstehen. Dabei können sich alle Kunden auf unseren kundenfreundlichen Service und die zuverlässige Dienstleistung verlassen.“ Besonders reizvoll erscheint dabei der Fakt, dass jeder so viel bieten kann, wie viel ihm eben die Kostbarkeit wert ist.

Doch welchen Anreiz bietet die Auktion? Es ist ein Kick, der das Adrenalin im Körper hochjagt. Die watch.de Auktion beginnt immer mittwochs um 20 Uhr und endet dann zwei Wochen später, ebenfalls mittwochs, um 16 Uhr – bieten kann man bis genau 15:59:59. In diesen 14 Tagen kann alles passieren und jeder darf bieten. Voraussetzung ist lediglich, dass der Interessent in wenigen Schritten einen eigenen Bieter-Account anlegt, schon kann er fleißig mitbieten. „In der Regel haben wir 30 Preziosen in unserer Auktion“, sagt Ralf Häffner, der diese gemeinsam mit seinem Sohn Marius gezielt auswählt.

Die Bieter haben dann die Qual der Wahl: Es werden Modelle und Schmuck aus verschiedenen Kategorien und Preisklassen ausgesucht, sodass für jeden etwas dabei ist. Tummeln sich anfangs die Bieter noch zögerlich auf der Auktionsseite, bieten sie zum Ende hin immer gezielter auf einen oder mehrere Waren gleichzeitig. Schließlich will keiner riskieren, wegen einem zu niedrigen Gebot, die einmalige Chance auf eine Luxusuhr weit unter dem Ladenpreis zu verpassen. Dabei ist die watch.de-Auktion tatsächlich konkurrenzlos. Ralf Häffner entwickelte das unnachahmliche Biet-System mit dem Ziel, seinen Kunden eine angemessene und seriöse Plattform zu bieten – online, live und in Echtzeit. Schließlich werden nur echte Markenuhren und Schmuck in der Auktion eingestellt, dafür verbürgt sich der Juwelier mit seinem Namen.

In der Schlussphase geht es dann besonders heiß her. „Wenn mehrere Interessenten auf ein Produkt kurz vor Schluss bieten, vor allem bei sehr begehrten Stücken von Rolex, Omega oder Breitling kommen sehr häufig noch Gebote in den letzten Sekunden der Auktion. „Der Bieter mit dem höchsten und gleichzeitig auch letzten Gebot bekommt den Zuschlag für die Uhr oder das Schmuckstück“, erklärt Ralf Häffner. Viele Kunden auf watch.de sind auch regelmäßige Bieter – schließlich spricht sich sehr schnell rum, wo es Qualität zu sensationellen Preisen gibt. Dabei spielt es keine Rolle, woher der Interessent sein Gebot tätigt. „Wir haben Bieter aus der ganzen Welt, die auf unseren Service vertrauen.“

Drei, zwei, eins…

Watch.de-Kunden können immer bis 15:59:59 Uhr ihre Gebote abgeben – dann ist Schluss. Das letzte Gebot ist gleichzeitig auch der Kaufpreis für das erworbene Stück. Besonders toll: „Auf den Bieter kommen kein Aufgeld und auch keine anderen Nebenkosten zum letztgebotenen Preis hinzu. Nur das Porto für den Versand müssen sie übernehmen“, fügt der Juwelier hinzu.

Die Teilnehmer bieten öffentlich gegeneinander, wobei jedes Gebot mindestens 20 Euro höher sein muss als das zuletzt abgegebene. Das aktuelle Höchstgebot und der Benutzername sind solange die Auktion noch im Gange ist, immer auf watch.de sichtbar. Der Höchstbietende erhält für sein abgegebenes Gebot eine Nachricht per E-Mail, auch wenn er überboten wird. Das gleiche gilt auch für den Letztbietenden – sozusagen  als Bestätigung für seinen getätigten Kauf. Bis kurz vor Auktionsende kann also jeder ein höheres Gebot abgeben.

Der Bieter mit dem höchsten Gebot bekommt dann den Zuschlag. „Ein geschickter Bieter kann sein Schnäppchen machen, wenn er im richtigen Moment ein Gebot abgibt“, verrät Ralf Häffner. Deshalb sei es so wichtig, den Auktionsverlauf regelmäßig, ja täglich zu verfolgen.

Die Bieter können dann selbst darüber bestimmen, wie hoch sie den Preis treiben. Egal ob Rolex, Omega oder wertvolle Diamanten – die Gebote starten immer bei einem Euro. Damit die watch.de-Auktion auch spannend bleibt, setzt der Juwelier seine wertvollen Stücke deshalb bewusst zu äußerst günstigen Startgeboten ein. „Der Mindestbetrag bei einer Erhöhung ist 20 Euro. Sie können aber auch sofort ein Höchstgebot abgeben und sind dann so lange Höchstbietender, bis Ihr Gebot überboten wird oder eben die Auktion ausläuft“, sagt Ralf Häffner.

Und dann ist es soweit: Der neue Besitzer bekommt sofort nach der Auktion eine Gratulations-Mail zugestellt, in der sich auch alle zur weiteren Abwicklung relevanten Daten befinden. Gibt der Bieter eine Telefonnummer an, lässt es sich der Juwelier nicht nehmen, sogar persönlich zum erfolgreichen Gewinn der Auktion zu gratulieren. „Damit vergewissern wir den Kunden auch, dass er die Auktion zu seinen Gunsten entschieden hat“, bestätigt Marius Häffner. Nachdem die Formalitäten geklärt sind, macht sich die Uhr oder das Schmuckstück dann sicher verpackt auf den Weg zum Bieter. Dieser kann es sicherlich kaum noch erwarten, seine erstandene Preziose auszupacken.

 

 

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