Kategorie: Rolex

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Rolex Cellini – ein Italiener aus der Schweiz macht sich rar

Sie wird oft unterschätzt und wegen ihres Rolex-untypischen Äußeren nicht auf den ersten Blick als Modell der Marke erkannt – die Rolex Cellini wurde nach dem italienischen Renaissance Künstler benannt.
In Bella Italia scheint sich das Modell durchaus wohl zu fühlen – beobachtet man die Italiener bei ihrem täglich Weg ins Café sieht man an den Handgelenken öfters eine Cellini als in so manch anderem europäischen Land oder in internationalen Gefilden.
Nicht von ungefähr wird die Rolex Cellini deshalb auch die „Uhr der Italiener“ genannt. Und sie ist damit eine ebenso große Ausnahme-Erscheinung wie der Goldschmied und Bildhauer aus Florenz, nachdem sie benannt wurde. Wir stellen Ihnen die Rolex Cellini Modelle kurz vor – und auch den Künstler, der die Schweizer Uhrmanufaktur zu diesem Modell inspiriert hat.

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Rolex Explorer: Ruhepol und Expeditionsuhr

Forscher, Entdecker und Abenteurer brauchen eine Uhr, aber nicht irgendeine, sondern die Rolex Explorer. Am 29. Mai 1953 erreichten Sir Edmund Hillary und Sherpa Tenzing Norgay das Dach der Welt. Um an die erste erfolgreiche Besteigung des Mount Everest zu erinnern, führte Rolex noch im selben Jahr die Rolex Explorer ein. Übrigens trugen auch die Mitglieder der Expedition eine Rolex am Handgelenk, auf diesen Prototypen („Pre-Explorer“) war der Schriftzug „Explorer“ allerdings noch nicht vorhanden.

Die Expedition-Armbanduhr von Norgay wurde 1988 beim Londoner Auktionshaus Sotheby’s versteigert, angeblich soll Rolex der neue alte Besitzer sein. Es wird vermutet, dass sie einen Monat vor der Besteigung des Mount Everest gefertigt wurde.

Rolex Explorer I – beständig sportlich

Bei der Automatikuhr mit Edelstahlgehäuse und Oyster-Band beeindrucken vor allem die Robustheit sowie die sehr gute Ablesbarkeit des Zifferblattes. Zudem gilt Sie als der „Ruhepol“ im Rolex-Programm, da Änderungen immer sehr behutsam vorgenommen wurden – außer 1988, da wurde die Explorer, jetzt mit der Referenz 14270, mit Saphirglas und in Weißgold gefassten Ziffern und Indexen ausgestattet. Im Jahr 2000 erhielt die Explorer nicht nur ein neues Kaliber (3130) sondern auch ein bauchigeres Edelstahlgehäuse, ein Band mit massiven Anstößen und eine neue Laserkrone im Saphirglas. Die Explorer I ist im Gegensatz zu den anderen Rolex-Modellen wahrlich keine Berühmtheit, hat aber unbestreitbar ihre Vorteile: Auch Menschen ohne Forscherdrang schätzen das ruhige Understatement des Modells, außerdem ist sie mit ihrem Durchmesser von 36 oder 39 mm bestens für schmalere Handgelenke geeignet.

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Die Yacht unter den Rolexmodellen: Rolex Yacht-Master

Beim Segeln die Armbanduhr besser Zuhause lassen? Mitnichten, wenn es sich um eine Rolex Yacht-Master handelt. Sie wurde ursprünglich für Segelprofis entwickelt, erfüllt alle Anforderungen an eine Segeluhr – wasserdichtes Oyster-Gehäuse und Armband sowie gute Ablesbarkeit – und das auf eine technisch ausgereifte und gleichzeitig elegante Weise. 1992 kam die Rolex Yacht-Master auf den Markt und wartete gleich mit einer kleinen Sensation auf: dem programmierbarem mechanischen Countdown. Damit stellt sie die perfekte Uhr für jede Regatta dar und ist mit ihrem Durchmesser von 40 Millimetern auch bei hektischem Treiben auf dem Boot immer gut ablesbar. Wie alle anderen exklusiven Rolexmodelle besitzt die Yacht-Master die Oysterlock-Sicherheitsfaltschließe, mit der das Öffnen und Schließen besonders einfach von der Hand geht, und ist mit kratz- und stoßfestem Saphirglas versehen. Die Triplock-Aufzugskrone schützt das Uhrwerk vor Wasser und Staub und verschließt, einmal zusammengebaut, laut Rolex „das Gehäuse so sicher wie eine U-Boot-Luke“.

Die Rolex Yacht-Master II

Nach dem großen Erfolg der Yacht-Master stellte Rolex zu Baselworld 2007 eine Neuauflage vor, die Yacht-Master II mit einem Durchmesser von 42,6 Millimetern. Der neue „Regatta-Chronograph“ ist ein eindrucksvolles Zeugnis der legendären Uhrmacherkunst. Er ist mit dem eigens entwickelten, neuen Manufakturkaliber Rolex 4160 ausgestattet, das in 35.000 Stunden entwickelt wurde, aus 360 selbst produzierten Einzelkomponenten besteht und eine Gangreserve von 72 Stunden besitzt. Die Weltneuheit besteht allerdings darin, dass die Yacht-Master II nicht nur einen programmierbaren Countdown sondern auch einen mechanischen Speicher (Memory-Funktion) hat. Durch diese Innovation können alle Komponenten synchronisiert werden – und die Wettkampfteilnehmer können zu jeder Regatta den gewünschten zwischen null und 10 Minuten Countdown einstellen.

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Rolex GMT-Master – weil es Zeitzonen gibt

Was macht eine Fluggesellschaft, wenn sie ihre Piloten mit einer robusten Uhr mit zwei Zeitzonen ausstatten will, aber kein entsprechendes Modell in petto hat? Sie wendet sich an einen bekannten Luxusuhrenhersteller, zum Beispiel Rolex, und bittet darum, ein solches Uhrenmodell für internationale Flugstrecken zu entwickeln.

Rolex GMT-Master: die Anfänge

So entstand 1954 und aus der Zusammenarbeit der Fluglinie Pan American Airways und Rolex die GMT-Master (Modell 6542). GMT steht für „Greenwich Mean Time“, so wurde in den Jahren 1884 bis 1928 die Weltzeit bezeichnet. Rolex stattete die GMT-Master mit einem zusätzlichen Stundenzeiger aus, die zweite Zeitzone ließ sich dann über den Drehring mit 24-Stunden-Skala einstellen, sodass zwei Zeitzonen auf einen Blick abgelesen werden können. Die zwei Farben der Lünette, Blau und Rot, symbolisierten Tag und Nacht. Zusätzlich besitzt das Modell eine Datumsanzeige und war bis 50 Meter wasserdicht. Pan Am und weitere Airlines waren hellauf begeistert, die GMT-Master war ein Erfolg. 1960 erhielt die GMT-Master wie die Submariner einen Kronenschutz und eine größere Lünette (Referenz 1675). 1988 erhielt auch die GMT-Master Saphirglas und die neue Lünette. Gebaut wurde die Uhr bis 1999, obwohl bereits 1985 als Folgemodell die GMT-Master II eingeführt wurde.

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The Diver’s Friend: Rolex Submariner

Von Rolex-Uhren generell kann man schon viel erwarten, doch die Rolex Submariner ist einfach beeindruckend, denn sie ist …

… die weltweit bekannteste Taucheruhr.
… die beliebteste Uhr der Deutschen.
… die Uhr von James Bond.
… ein Klassiker.

Wie es dazu kam? Werfen wir einen Blick auf die (Erfolgs) Geschichte. Rolex-Chef Wilsdorf war nicht nur ein Marketinggenie, sondern auch immer offen für die Ideen seiner Mitarbeiter. Und so schlug René-Paul Jeanneret, ein begeisterter Sporttaucher, vor, eine Uhr zu entwickeln, die beides ist: eine wasserdichte Sportuhr und eine elegante Alltagsuhr. Wilsdorf und Jeanneret hatten mehrfach darüber sinniert, ob Armbanduhren nun vor allem Schmuck sein sollen oder ein praktischer Zeitmesser – aber das Wichtigste ist: Jeanneret konnte Wilsdorf überzeugen.

The story begins

1953 wurde die professionelle Taucher-Armbanduhr präsentiert: eine Armbanduhr mit mattschwarzem Zifferblatt, Leuchtziffern und -indexen sowie Leuchtzeigern für Stunden, Minuten und Sekunden. Hinzu kam eine griffige Drehlünette mit Markierungen im Abstand von fünf Minuten. Den Nullpunkt stellte eine ins Zentrum gerichtete Pfeilspitze mit zentralem Leuchtpunkt dar. Als das neue Modell auf der Basler Uhrenmesse vorgestellt wurde, erklärte eine kleine Tafel die Uhr: „Submariner – the diver’s friend“. Da es Probleme bei der Registrierung des Namens gab, war der weiße Schriftzug „Submariner“ jedoch bis Ende 1954 auf den Zifferblättern nicht vorhanden (oder er war übermalt).

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Rolex-Kollektionen im Überblick bei watch.de

Heute möchten wir unseren Blog für einen Überblick über die unterschiedlichen Kollektionen der Schweizer Uhrenmanufaktur Rolex nutzen. Was zeichnet die unterschiedlichen Rolex-Kollektionen aus? Was sind die Besonderheiten? Und wie kann sich auch ein Neukunde in der wunderbaren Uhrenwelt von Rolex zurechtfinden? Diese Fragen werden wir nun im Folgenden beantworten.

file_name_8565Datejust: Im Jahre 1945 erstmals vorgestellt war die Rolex Datejust die erste Armbanduhr mit automatisch wechselnder Datumsanzeige. Schon damals war die elegante Uhr aus dem Hause Rolex sehr begehrt und erfreut sich aufgrund ihres zeitlosen Design mittlerweile großer weltweiter Beliebtheit. Der Gehäusedurchmesser der Datejust liegt bei 36 mm, der Datejust II bei 41 mm. Als Besonderheit gilt die Riffelung der Oyster-Lünette in den Modellen in Weiß-, Gelb- und Everose-Gold sowie die zweifarbige Ausführung Rolesor, eine Kombination aus Gold und Edelstahl. Prominente wie Roger Federer, Michael Bublé und Lindsay Lohan werden immer wieder gerne mit ihren Rolex-Datejust-Modellen gesehen.

Day-Date: Seit ihrer Einführung im Jahre 1956 gilt die Rolex Day-Date als klassische Uhr für Entscheidungsträger auf der ganzen Welt. Nicht nur dadurch erhielt dieses Rolex-Modell ihr hohes Prestige. Ihr Name geht daraus hervor, dass sie die erste Uhr mit einer Anzeige von Datum und Wochentag war und dadurch Berühmtheit erlangte. Als Besonderheit ist außerdem das speziell für die Day-Date entwickeltes Präsident-Band zu sehen. Die Day-Date II ist ausschließlich in 18-karätigem Gold oder Platin erhältlich und besitzt einen Gehäusedurchmesser von 41 mm. Mit der Parachrom-Breguetspirale wird die Beeinflussung von Magnetfeldern und Erschütterungen verhindert und verhilft der Rolex Day-Date zu purer Präzision. Neben dem ehemaligen US-Präsident Dwight D. Eisenhower gibt es viele weitere prominente Day-Date-Träger wie etwa der Plácido Domingo, U2-Frontmann Bono, Bill Cosby oder Russell Crowe.

Daytona: Die Rolex Daytona wurde bekannt durch den Film „Indianapolis – Wagnis auf Leben und Tod“ (Original: „Winning“), in dem Paul Newman diese außergewöhnliche Uhr trug. Speziell für die Anforderungen von Rennfahrern entwickelt, wurde die Daytona im Jahr 1963 eingeführt. Ihr Name entstand in Anlehnung an das berühmte 24-Stunden-Rennen in Daytona Beach, Florida. Der Chronographenmechanismus und die file_name_7811Tachymeterlünette ermöglichen diesem Rolex-Modell eine sekundengenaue Messung von Durchschnittsgeschwindigkeiten und Rennzeiten. Im Jahr 2000 wurde exklusiv für die Daytona das meisterhafte Kaliber 4130 aus 290 Einzelteilen entwickelt. Berühmte Daytona-Fans sind beispielsweise Madonna, John Mayer, Elle Macpherson und Leonardo DiCaprio.

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Rolex Daytona 6239 Handaufzug bei watch.de

Es ist nicht lange her, da haben wir in unserem Blog über die grandiose Rolex Daytona und ihren Weltruhm berichtet. Uhrenliebhaber auf der ganzen Welt sind dieser wunderbaren Rolex-Uhr aus verfallen und wir haben an dieser Stelle erklärt, warum dies auch berechtigt ist.

file_name_11019Nun verfügen wir ganz aktuell über ein absolut einmaliges Modell der Rolex Daytona, die 6239 mit Handaufzug. Diese einzigartige Daytona wurde in typischer Rolex-Manier um das Jahr 1956 hergestellt. Charakteristisch für die Rolex Daytona mit der Referenznummer 6239 ist das Kaliber-72B- Handaufzugwerk, das edle Edelstahlgehäuse und die Stahl-Lünette mit gravierter Tachymeterskala.

Mit dem genieteten Oyster-Stahl-Armband, dem silbernen Zifferblatt mit schwarzen Hilfszifferblättern und den aufgesetzten Leuchtindexen ist diese Rolex Daytona ein unglaublicher Eyecatcher am Handgelenk. Unglaublich, aber wahr ist die Perfektion, die in dieser Uhr steckt!

 

 

Die Rolex Daytona wurde im Laufe ihrer Geschichte schon oft verändert, angepasst und weiterentwickelt. Diese klassische Variante, die wir Ihnen aktuell anbieten können, ist und bleibt jedoch ein Meisterstück der Uhrmacherkunst, eine Ikone der (Uhren-)Zeitgeschichte.

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Wir sind daher überaus stolz, Ihnen diese Rolex Daytona als herausragende Rarität anbieten zu können. Natürlich erhalten Sie mit dieser Rolex-Uhr auch unseren watch.de Uhrenpass sowie unsere 1000 Tage Garantie. Unser Team steht Ihnen wie gewohnt gerne mit Rat und Tat zur Verfügung und freut sich auf Sie!

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Rolex Daytona – exklusiver Dauerbrenner bei watch.de

Um die Sammelleidenschaft eines jeden Uhrenliebhabers zu wecken, benötigt es nur zwei Worte: Rolex Daytona.

Rolex hat mit seinem im Jahre 1963 eingeführten Cosmographen Daytona eine wahre Ikone geschaffen. Namensgeber ist das 24-Stunden-Rennen von Daytona, das zu den herausforderndsten und schwierigsten Rennen des Motorsports gehört. Für die anspruchsvollen Anforderungen der Rennfahrer sollte eine Uhr entwickelt werden, die eine sekundengenaue und präzise Zeitmessung ermöglichte. Mit dem patentierten Chronographenmechanismus Kaliber 4130, der Tachymeterlünette und der Parachrom-Breguetspirale wurde die Rolex Daytona ein perfekter Begleiter der Motorsportprofis.

Besonders populär wurde die  Daytona durch den Film „Indianapolis – Wagnis auf Leben und Tod“ (Original: „Winning“) mit Paul Newman. Keine geringere als die Rolex Daytona war darin an Paul Newmans Handgelenk zu sehen. Dieses Rennsport-Drama von 1969 entfachte außerdem die Leidenschaft für den Motorsport bei dem leider bereits verstorbenen Schauspieler. In diesem Film trug Newman die Rolex Daytona mit Stahlgehäuse, die seitdem zu den beliebtesten Modellen gehört.

Nun ist es jedoch längst nicht so, dass nur Schauspieler und Motorsport-Profis diese wunderbare Uhr tragen und nutzen. Ganz im Gegenteil, die Rolex Daytona ist weltweit bei Uhrenliebhabern begehrt und verzückt jeden Kenner. Ihre Technik ist einzigartig und innovativ zugleich. Das Design ist edel, elegant und mondän. Wir geben Rolex recht: Die Rolex Daytona ist schlicht und einfach Perfektion bis ins kleinste Detail!

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Seine Beliebtheit geht allerdings auch mit seiner Exklusivität einher. Dies führt dazu, dass bei den meisten Juwelieren und Fachgeschäften mit einer sehr langen Lieferzeit zu rechnen ist – nicht bei Ihrem Juwelier Ralf Häffner! Wir liefern Ihnen die Daytona innerhalb von nur zehn Werktagen zu Ihnen nach Hause. Außerdem haben Sie in unseren Fachgeschäften und auf watch.de den Vorteil, dass wir Ihnen die Rolex Daytona zu sensationellen Preisen anbieten können. In folgendem Video stellt Marius Häffner persönlich Ihnen die Rolex Daytona vor:

Schauen Sie doch einfach wieder mal bei uns vorbei und überzeugen Sie sich von unseren unschlagbaren Angeboten! Wir freuen uns auf Sie!

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Ihr Juwelier Ralf Häffner & das Team von watch.de

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